Satzung - §13 Auflösung des Vereins

(1) Ein Beschluss über die Auflösung des Vereins kann nur auf Antrag des Vorstandes in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung, in der mindestens ¾ aller Mitglieder vertreten sind und nur mit einer Mehrheit von ¾ der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst werden. In der Einladung ist zu dieser Mitgliederversammlung hierauf gesondert hinzuweisen. Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so ist innerhalb eines Monats eine neue Mitgliederversammlung, die über den gleichen Zweck beschließen soll und die ohne Rücksicht auf die Zahl der vertretenen Mitglieder beschlussfähig ist, einzuberufen.

(2) Mit Auflösung der GAD kommen die Aufgaben und Ziele gemäß § 2 zum Wegfall. Die Abwicklung erfolgt durch den letzten Vorstand der GAD als Liquidatoren. Die Bestimmung des § 9 über die Rechnungslegung und Prüfung gelten auch für den Abwicklungszeitraum.

(3) Den Mitgliedern stehen bei Auflösung des Vereins keine Ansprüche aus dem Vereinsvermögen zu.

(4) Bei Auflösung oder Aufhebung der GAD oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der GAD an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft, zwecks Verwendung für die berufliche Aus- und Weiterbildung in Hotel- und Gastronomieberufen